Die Erste überwintert auf dem zehnten und Letzten Platz der Bezirksklasse, Gr. 3. Glücklicherweise gab es am letzten Vorrundenspieltag ein nicht unbedingt zu erwartendes 8:8 gegen Lohfelden I, so dass die Erste mit drei Pluspunkten den Anschluss an die davorstehenden Mannschaften gehalten hat. Vellmar (drei Punkte), Lohfelden II (vier) und GW Kassel (sechs) liegen in Schlagdistanz und können noch eingeholt werden. Da die Rückserie für die Erste tendenziell die bessere Hälfte ist, sollte noch etwas möglich sein. In diesem Jahr berechtigt der S.Platz zur Relegation, Platz sieben würde den direkten Klassenerhalt bedeuten.
Ähnlich sieht es nach der Vorserie für die Zweite aus. Sie liegt im Zehnerfeld der 1. Kreisklasse, Gr. 2, auf Platz neun, was ebenfalls den Abstieg zur Folge hätte. Da die Mannschaft um Kapitän Jörg Minkel in der Rück- aber sehr wahrscheinlich häufiger komplett antreten kann als in der Vorrunde, besteht berechtigte Hoffnung, noch mindestens einen Platz gutzumachen. Dabei kommt den Spielen gegen Heisa, Ihringshausen VI, Niestetal V und der SVH Kassel VI besondere Bedeutung zu.
Nach der Hälfte der Saison steht die Dritte am besten da. In einer Sechsergruppe - im Modus 2x jeder gegen jeden - hat sie 12:8-Punkte erspielt und kommt nun in den Topf mit den stärkeren Mannschaften. In der 3. Kreisklasse werden nach der Halbserie die Spielklassen neu gemischt. In der Rückserie trifft das Team um MF Markus Weifenbach unter anderem auf Rothwesten II, Lohfelden V oder in Derbys auf die Vertretungen von Nordshausen II und Oberzwehren II.
Erste und Zweite halten den Anschluss
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Wenn die Null vorne steht
Die Null steht. Wäre beim Fußball völlig in Ordnung. Bedeutet nämlich, sich kein Tor eingefangen zu haben. Beim Tischtennis sieht es etwas anders aus - vor allem wenn die Null vorne steht. So wie bei unserer Ersten und Zweiten, die bisher leider noch keine Punkte einfahren konnten.
Die Erste hat erst einmal gespielt und mit 0:9 gegen die SVH Kassel IV deutlich verloren. Auch wenn man sich vielleicht ein bisschen mehr erhofft hatte: Der Gegner istin diesem Jahr in der Bezirksklasse, Gr. 3, einer der Top-Favoriten und steht schon mit 6:0-Punkten und einem ganz klaren Spielverhältnis an der Spitze der Tabelle. Richtig los geht die Serie für die Mannschaft Ende Oktober, wo mit Aufsteiger TSV Vellmar gleich eine der Mannschaften wartet, die in Schlagdistanz liegt.
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Mut tut gut!
Im Schreibwarenladen. Drehständer. Auf dem mit den Postkarten sah ich neulich eine Karte mit der Aufschrift „Mut tut gut!". Prima, dachte ich: Ist als Überschrift viel positiver als beispielsweise „Die Saison wird schwer, ach so schwer!" - obwohl der Text auch dazu gepasst hätte.
Die Erste geht nach erfolgreicher Relegation in der Bezirksklasse an den Start.
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Erste schafft den Klassenerhalt
Es hat gereicht: Die Erste mit Sela Ücok, Achim Schnitzerling, Oliver Eschwe, Volker Preilowski, Stephan Mainhardt und Thomas Maxara (auf dem Foto von links) hat das Ticket für ein weiteres Jahr in der Bezirksklasse gelöst. - Puh, mit einen blauen Auge davongekommen. Obwohl der Ersten im Kalenderjahr 2018 nur drei Siege - bei acht Niederlagen - gelangen, hat sie den Klassenerhalt in der Bezirksklasse geschafft. Aufgrund des goldenen Wochenendes im März, an dem die direkten Konkurrenten Elgershausen und Baunatal auf Distanz gehalten wurden, wurde der Relegationsplatz acht erreicht. Ob der eher durchwachsenen Saison ging es Anfang Mai mit gemischten Gefühlen zur Bezirksrelegation nach Eschwege. Dort erwartete das Team, das mit Thomas Maxara für den verhinderten Hartmut Feußner antrat, als erster Gegner der Kreisligadritte TSV Vellmar. Trotz einer 3:l-Führung - die Doppel Ücok/Schnitzerling und Preilowski/Mainhardt sowie Sela Ücok im Einzel punkteten - hatte der Gegner am Ende recht deutlich und verdient die Nase vorn. 9:4 lautete es für die Vellmarer, die uns damit den sicheren Platz in der Bezirksklasse abgenommen hatten.
Die Halle hatte sich bereits merklich geleert und außer uns war nur noch Ih-ringshausens Vierte anwesend. Grund: Der sogenannte „Strohhalm-Cup" musste ausgetragen werden. Die beiden Unterlegenen traten gegeneinander an, um einen Nachrücker für zurückziehende oder auf den Aufstieg verzichtende Teams zu ermitteln. Soooo richtig Lust hatten die Zwehrener nicht mehr, aber natürlich traten wir an und setzten uns in einem spannenden Match äußerst knapp mit 9:7 durch. Und es hat sich gelohnt! Anfang Juni wurde die Klasseneinteilung bekanntgegeben und siehe da: Lohfelden III und Hofgeismar III verzichten auf den höherklassigen Start, so dass wir auch in der Saison 2018/19 auf Bezirksebene vertreten sind.
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Die Zweite und Dritte im Saisonrückblick
Mit einem knappen Sieg gegen Vellmar II hat sich die Zweite zum Abschluss der Serie noch ein ausgeglichenes Punktekonto erspielt. Mit 22:22-Punkten beendet man die Saison 2017/18 in der 1. Kreisklasse, Gr. l, auf dem sechsten Rang bei zwölf Mannschaftten. In der Rückserie spielten Garsten (11:4, hinten), Dietmar (10:5, Mitte) und Jens-Uwe (8:13, vorn) die besten Bilanzen. Das erfolgreichste Doppel:Jens-Uwe/Dietmar mit 7:4-Siegen.
Die Dritte hat die aktuelle Serie einigermaßen versöhnlich beendet - mit einem deutlichen 9:l-Erfolg gegen Elgershau-sen IV. Damit sprang in der 3. Kreisklasse, Gr. 8, Platz drei bei fünf Mannschaften heraus. Alle Akteure spielten in dieser Halbserie eine positive Bilanz: Markus (12:4), Tim (6:1), Fred (9:6), Meik (5:2), Erik (5:3) und Joanna (4:3).
Wird sich die Erste einen Platz in der Bezirksklasse sicherern? Mehr darüber im nächsten Bericht.
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Zäh wie Kaugummi
Es gibt Serien, die gehen vorbei wie im Flug. Sei es, weil das Spielen viel Freude bereitet oder weil es sportlich sehr gut läuft oder im Idealfall kommt beides zusammen. Und es gibt Serien, die „fließen zäh wie Kaugummi", um einmal eine alte Herbert-Grönemeyer-Nummer zu bemühen.
So eine Serie scheint die TT-Abteilung 2017/18 erwischt zu haben. Vor allem die Rückserie dauert eeeeewig. Sie hat Mitte Januar begonnen und da in diesem Jahr bis nach den Osterferien gespielt wird, ist die Erste beispielsweise erst Ende April mit der Saison fertig. Derzeit sieht es sogar nach Verlängerung aus: Aufgrund von drei Niederlagen gegen Waldau, Lohfel-den I und SVH ist Platz acht, der die Relegation bedeuten würde, wahrscheinlich nicht mehr zu verbessern. Das hieße für die Mannschaft um Kapitän Olli Eschwe, bis zum Schluss wach zu sein und am ersten Maiwochenende in Eschwege gegen den Dritten der Kasseler Kreisliga um einen verbleibenden Platz in der Bezirksklasse zu spielen.
Auch die Zweite sehnt sich aufgrund von Verletzungen und beruflichen Verhinderungen in diesem Jahr schon jetzt nach der Sommerpause. Bereits zu siebt aufgestellt, benötigte die Mannschaft in den vergangenen Spielen doch zum Teil zwei Ersatzspieler aus der Dritten, um vollzählig anzutreten. Dies war durchaus von Erfolg gekrönt: In den jüngsten drei Spielen gab es 3:3-Punkte, wobei die deutliche l:9-Niederlage gegen den ver-lustpunktfreien Tabellenführer Niestetal wohl so zu erwarten war.
Die Dritte musste in der Rückserie noch kein Spiel kampflos abgeben, trat aber in den zwei letzten Spielen nur mit der Minimalbesetzung von zwei Akteuren an. In Habichtswald sicherten Markus und Joana beim 5:5 einen Zähler und dasselbe Kunststück gelang Erik und Fred beim Unentschieden gegen Vollmarshausen IV.
Auf die Dauer macht das Spielen mit so wenigen aber sicherlich wenig Spaß: Hier sollte in der Sommerpause überlegt werden, wie man sich für die Saison 2018/19 aufstellen will.
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Im Märzen der Zwehrener die Punkte einholt
9:5-Auswärtserfolg gegen die im Vergleich zur Vorserie wesentlich besser aufgestellten Elgershäuser. In beiden Spielen gab es eine stabile Mannschaftsleistung, wobei Stephan mit 4:0-Einzeln und 2:0-Doppeln herausstach. Danke an Jens-Uwe und Dietmar, die in jeweils einem Spiel aushalfen. Wenn es jetzt normal läuft, wird die Erste wahrscheinlich auf dem Relegationsplatz landen und wie im Vorjahr gegen einen Kreisligisten um den Klassenerhalt spielen. Läuft es gut, könnte sogar noch ein direkter Nichtabstiegsplatz herausspringen.
4:2-Punkte hat die Dritte in der jüngeren Vergangenheit gesammelt. Gegen den aktuellen Tabellenführer Wellerode III gab es ein klnappes 4:6, bei dem Maik Iba (2) sowie Markus Weifenbach und Fred Fichte (1) gewannen. Hier wäre ein Punkt möglich gewesen - unter anderem sah man nach 2:0-Sätzen im Eingangsdoppel schon wie der Sieger aus, verlor aber noch knapp mit 2:3-Sätzen. Im Rückspiel Mitte Aprilin der Söhre ist sicherlich eine Umkehrung des Ergebnisses möglich. Wenig Probleme hatte das Team in den Begegnungen gegen Elgershausen IV und Habichtswald IV, die 8:2 beziehungsweise 9:1 ausgingen.
Mehr schlecht als recht schleppt sich die Zweite bisher durch die Rückserie. Von Verletzungspech geplagt gab es bisher noch kein Spiel, das die Mannschat komplett absolvierte. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass bisher zwei Siegen schon vier Niederlagen gegenüberstehen. Die besten Einzelbilanzen haben aktuell Dietmar Hoos mit 6:3 und Jens-Uwe Dittig mit 6:5 vorzuweisen.
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