Bild 09bDank an zwei namenlose Sportler ! Ich habe sie vergessen: die Namen der beiden Spieler, die im Frühling 2005 eines Abends im Vereinsheim standen und mittrainieren wollten. Dass sich jemand in die Halle verirrte, war ungewöhnlich. Meistens rief ein Interessent in der Geschäftsstelle oder beim Abteilungsleiter an, bevor er zum ersten Mal ins Training kam. Aber unangemeldet und gleich im Doppelpack, zudem die beiden voneinander unabhängig gekommen waren - das hatte es schon lange nicht mehr gegeben.

Anscheinend hatte es den beiden gefallen. Am Ende des Trainings sagten sie zu, in der kommenden Saison 2005/06 in einer Mannschaft spielen zu wollen. Telefonnummern wurden ausgetauscht, man verabschiedete sich freundlich und die Abteilung hatte zwei Spieler mehr. Diese waren auch bitter nötig: Im Februar 2005 hatte die Sparte die zweite Mannschaft aus Personalmangel in der laufenden Saison zurückziehen müssen, so dass zu befürchten stand, dass in der kommenden Saison nur noch eine Herren-Mannschaft gemeldet werden konnte. Und, das hatte die Vergangenheit gezeigt, eine Sparte mit nur einer Mannschaft hatte auf Dauer wenig Überlebenschancen.

 


Vereine und Abteilungen, die in den vergangenen 25 Jahren aufgelöst wurden
VfL Kassel
TSV Wolfsanger
Phönix Kassel
TuSpo Niederkaufungen
SVW Ahnatal 06
ESV Jahn Kassel
FSV Dennhausen


 

Bis zum Ende der Wechselfrist fanden sich noch weitere Spieler ein: Peter Metz kam aus Oberkaufungen und Mirko Seifert, der schon seit einigen Jahren als Schüler- und Jugendtrainer bei uns engagiert war, vom TTC Calden-Westuffeln nach Niederzwehren. Mirko Seifert trainierte einige Jahre unseren Nachwuchs und spielte ab 2005 in der 1. Herren. Dazu gesellte sich Sela Ücok, der nach einer mehr als zehnjährigen Tischtennis-Pause wieder bei uns anfing. Hauptgrund, eine zweite Mannschaft zu melden, war allerdings die Zusage der beiden unbekannten Sportler, die meines Wissens danach nie wieder im Training und zur Beginn der Serie auch nicht mehr an Tischtennis interessiert waren. Aber wer weiß, ob diese Zeilen geschrieben worden wären, wenn die beiden an diesem Abend nicht zugesagt hätten.


 

 

 

Die Jahre von 1987 bis 1996
1987 veranstaltete die TT-Abteilung ein großes Turnier anlässlich des 100. Vereinsjubiläums. Es war das letzte große Projekt Alfred Brübachs, des langjährigen Trainers, Jugend- und Abteilungsleiters. Alfred arbeitete seit 1986 in Bremen, bevor er Ende der 80er-Jahre nach Mittelhessen zog, wo er heute noch lebt. Mit ihm ist die sportlich erfolgreichste Zeit in der Jugendarbeit der Abteilung untrennbar verbunden: Vier Mal wurde sie mit dem "Ernst-Karl-Pokal" für die erfolgreichste Nachwuchsarbeit in Hessen ausgezeichnet und dass es Spieler wie Martin Reese in die 1. oder Astrid Tampe in die 2. Bundesliga geschafft haben, ist eng mit Alfred als Trainer und Organisator des Jugendsports verbunden. Anfang der 90er-Jahre lösten sich die TSG-Damenmannschaften auf. Dieses Bild aus einem Trainingslager im Januar 1986 zeigt (v. l.) Bettina Rolke, Trainer Alfred Brübach, Sylke Bromm, Andrea Nißalla, Cerstin Schuhmacher, Trainer Manfred Muster, Claudia Mai, Annegret Reese, Iris Vorsatz und Elke Zickermann.

Eine der wichtigsten Aufgabe der Abteilung bestand nun darin, die Jugendarbeit auf einem möglichst hohen Niveau zu halten. Deshalb wurde in die Ausbildung neuer Trainer investiert. Oliver Eschwe, Uwe Dittig, Manfred Schaumburg, Volker Preilowski und Bettina Rolke erwarben die C-Lizenz des Hessischen Tischtennisverbandes und engagierten sich als Jugendtrainer. Auch abseits der Platten gab es Ende der 80er-Jahre schöne Erlebnisse: Mitglieder der TT-Abteilung besuchten in einer Delegation der Stadt Kassel mit Sportamtsleiter Rainer Kuhlmann die CSSR und man war im thüringischen Ohrdruf zu Gast – eine von Abteilungsleiter Jochen Kempf organisierte Fahrt.  

Die 1. Herren spielte von 1988 bis zur Saison 1995/96 durchgehend in der 2. Verbandsliga bzw. Bezirksoberliga. Nur in der Saison 1990/91 trat man eine Klasse tiefer an, schaffte aber aufgrund des Verzichts von Eintracht Baunatal und dem ESV Jahn Kassel den sofortigen Wiederaufstieg. Am Erfolg waren Frank Barth, Uwe Dittig, Manfred Schaumburg, Thorsten Behn, Joachim Schnitzerling und Ralph Fitzek beteiligt. Letztgenannter hatte sich seit 1990 in der Abteilung engagiert und Leitung von Jochen Kempf übernommen. Die 1. Herren im Sommer 1994 (hinten, v. l.) Manfred Schaumburg, Thorsten Behn, Jens Dittig und Ralph Fitzek. (Vorne, v. l.) Joachim Schnitzerling, Julian und Frank Barth.

Die 2. Herren hatte bis 1996 einige Aufs und Abs zu verzeichnen. In der Saison 1988/89 zum Beispiel spielte die Mannschaft eine sehr schlechte Saison und stieg mit 3:41-Punkten sang- und klanglos aus der Kreisliga ab. Bei der Aufstellung hatte man sich verpokert, da die 3. – und vermeintlich schwächere, Mannschaft in der Parallelgruppe der Kreisliga überhaupt kein Problem hatte, die Klasse zu halten. Keine Frage, dass in der Serie darauf beim Personal ordentlich durchgemischt wurde. Für die Spielzeit 1989/90 tauschte man einfach die Klassenzugehörigkeit und die Zweite konnte in der Kreisliga weiterspielen.

Auf den nächsten Aufstieg musste das Team aber vier Jahre warten, bevor es am Ende der Saison 1992/93 wieder hoch in die Bezirksklasse ging. Die erfolgreiche Mannschaft spielte mit Oliver Eschwe, Hartmut Feußner, Dirk und Bernd Scheinig, Volker Preilowski und Hans-Martin Appel und profitierte als Tabellenzweiter davon, dass der Meister SVH Kassel im Jahr zuvor zurückgezogen hatte und nicht aufstiegsberechtigt war. Im Jahr darauf zeigte sich allerdings, was es heißt, sich nicht zu verstärken und nicht immer komplett anzutreten. Mit nur einem Sieg und insgesamt vier Punkten ging es postwendend dorthin zurück, wo man hergekommen war: in die Kreisliga. 

Als konstant erwies sich in all den Jahren die 3. Herren, die beständig in der 1. Kreisklasse auflief. In drei Spielzeiten konnte sogar eine 4. Mannschaft gestellt werden. 1991 bis 1993 und in der Spielzeit 1994/95. Die Vierte rekrutierte sich in den beiden erstgenannten Spielzeiten aus Jugendlichen, die in die Herren übergewechselt waren: Sela Ücok, Frank Mettke, Alexander Dsikowitzki, Michael Hagemeister, Florian Lucas und Nils Emde. Die Jungs schafften im ersten Jahr gleich den Aufstieg in die 2. Kreisklasse, wo sie aber nur ein Jahr spielten. Aufgrund des Beginns von Studium oder Berufsausbildung verließen einige Kassel und die Mannschaft wurde zurückgezogen Volker Preilowski beim Rückhand-Topspin im Spiel gegen den OSC Vellmar III im April 1989.

Strukturell hatte die Abteilung aber zu Beginn der 90er-Jahre mit Problemen zu kämpfen. Abteilungsleiter Ralph fühlte sich – und wurde wahrscheinlich auch – zu wenig unterstützt, die Jugendarbeit plätscherte dahin und die beiden Damenmannschaften, als letzte Aktive hatte Claudia Mai die Abteilung in Richtung zur TSG Sandershausen verlassen, hatten sich aufgelöst. Die Situation am Ende der Saison 1993/94 war bedrohlich: Sechs Wochen vor der Spartensitzung hatte Ralph angekündigt, den Bettel hinzuwerfen. Glücklicherweise fanden sich fünf Mitglieder, die anboten sich stärker zu engagieren. Unter dem Vorsitz des neuen Abteilungsleiters Dirk Scheinig sollte sich auch vorerst alles zum Besseren wenden.

Zur Saison 1994/95 kamen mit Volker Wendland (KSV Baunatal) und Rolf Schraa (Heidelberg) zwei neue Spieler für die 2. Mannschaft. Es wurde eine erfolgreiche Serie, an deren Ende die Meisterschaft in der Kreisliga stand. Mit 40:4-Punkten sicherten Oliver Eschwe, Volker Preilowski, Bernd Scheinig, Hartmut Feußner und die beiden Neuzugänge vor Eintracht Baunatal II den Titel und stiegen in die Bezirksklasse auf. Aufgrund der Neuzugänge konnte erneut eine 4. Herren in der 3. Kreisklasse gemeldet werden, die auf Anhieb mit Karl-Heinz Dietrich, Jürgen Nebe, Sela Ücok, Florian Lucas, Frank Mettke und Frank Piske Meister wurde. Das hat man davon, wenn man als Vorspeise eine „Kleine Platte für zwei Personen“ bestellt. Hungrig warten Jens Dittig (li.) und Rolf Schraa, bis der Hauptgang kommt

 

 

 

 

 

Die Jahre von 1997 bis 2004
Deutschland wurde 1996 Fußball-Europameister, die Spieler der Tischtennis–Abteilung aber wahrlich nicht Trainingsweltmeister. Oft verloren sich nur Ralph, Volker Wendland und der Jugendspieler Alex Fridrich in der Halle. Dies führte dazu, dass Ralph nach der Saison 1996/97 die TSG in Richtung TSV Ihringshausen verließ. Diese war zwar gerade mit der 1. Herren aus der Bezirksliga in die Bezirksklasse abgestiegen, aber dort versprach sich der ehemalige Abteilungsleiter sportlich für die Zukunft die besseren Perspektiven. Für die Saison 1997/98 rückten mit Rolf Schraa, Achim Schnitzerling und Volker Preilowski gleich drei neue Kräfte in die Mannschaft auf, die sich allerdings mit dem zweiten Platz hinter Ihringshausen begnügen musste. Die Rückkehr in die Bezirksliga gelang aber ein Jahr später in der Aufstellung Frank Barth, Manfred Schaumburg, Oliver Eschwe, Volker Preilowski, Volker Wendland und Joachim Schnitzerling. Im letzten Spiel der Aufstiegssaison 1998/99 trat die 1.Herren mit den erfahrensten Aktiven der Abteilung an: Heinz Dietrich (l.) und Volker Wendland Vier Jahre konnte das Team die Klasse halten, bis es in der Saison 2003/04 in die Bezirksklasse abstieg. Und da sich mit Frank Barth in der Zwischenzeit ein weiterer sehr guter Spieler in Richtung Ihringshausen verabschiedet hatte, schien ein Wiederaufstieg in weite Ferne gerückt zu sein.

 

Für die 2. Herren war es ein Zeitraum mit Höhen und Tiefen. Vier Jahre spielte man in der Kreisliga, bis es in der Spielzeit 2000/01 ein Stockwerk tiefer in die 1. Kreisklasse ging. Ein Problem war, dass man nach der Saison 1997/98 die dritte Mannschaft zurückziehen musste und es mit Ersatzspielern im Laufe der Jahre immer knapper wurde. Es schmeckt nach Käse, es riecht nach Abstieg: Frank Barth, Hartmut Feußner und Manfred Schaumburg (v. l.) ahnen, dass die Bezirksliga nicht zu halten ist

Zu Beginn der Saison 2001/02 gab es ein Wiedersehen mit Alfred Brübach und dessen aktuellem Verein, dem Gießener SV. Sportlich war es beim 9:0-Erfolg einer gemischten Mannschaft aus 1. und 2. Herren relativ einseitig, dafür war die Players-Night umso lustiger und interessanter. In der Serie gab es für die Zweite dann einige Spiele, die nur zu fünft oder viert bestritten werden konnten. Trotzdem reichte es am Ende zum Aufstieg in die Kreisliga, weil Sandershausen III zurückzog und ein weiterer Platz zu besetzen war. Sehr gut lief es, wenn das Team nur mit drei Mann antreten musste, sprich im Pokal: Die Zweite wurde Kreispokalsieger der 1. Kreisklassen und schaffte es beim Bezirkspokal auf den 2. Platz. 2002/03 gelang in der Kreisliga mit den Herren Schnitzerling, Wendland, Preilowski, Möller, Minkel und Neuzugang Marco Flierl vom VfB Eberschütz der Klassenerhalt. Das gleiche Kunststück gelang eine Serie später, bis im Lauf der Saison 2004/05 das bereits erwähnte Ende in der laufenden Saison kam.

Seit dem Wegzug Dirk Scheinigs nach Mittelhessen im Jahr 1998 wurde - und wird - die Abteilung von Jörg Minkel geleitet. Im Schüler- und Jugendbereich engagierten sich in dieser Zeit unter anderem Thomas Piper, Milan Dombrowski, Sandro Deisel und Mirko Seifert als Trainer. 

 

 

Jörg Minkel zählt ein Spiel von Eckhard Möller

Die Jahre von 2005 bis 2012
Mit der Serie 2005/06 begann eine langsame Erholung bei den Herren. Die 1. Mannschaft hat sich die ganzen Jahre in der Spitzengruppe der Bezirksklasse gehalten. Dreimal stand sie als Gruppenzweiter im Relegationsspiel um einen möglichen Aufstieg in die Bezirksliga. 2006 unterlag sie gegen die SV Nothfelden in der Aufstellung Frank Barth, Oliver Eschwe, Joachim Schnitzerling, Mirko Seifert, Hartmut Feußner und Jörg Minkel, der den verletzten Peter Metz vertrat, mit 6:9. In diesem Jahr berechtigte der Sieg zum Aufstieg in die Bezirksliga und der damalige Gegner spielt bis heute dort. Bild 09b

2010 gab es gegen den TSV Hümme eine erneute Chance. Dieses Spiel wurde in der Aufstellung Frank Barth, Oliver Eschwe, Achim Schnitzerling, Hendrik Bühnemann, Sascha Wagner und Sela Ücok mit 2:9 verloren. Ein Jahr später hieß im dritten und bisher letzten Relegationsspiel der Gegner VfL Veckerhagen. Die Relegationsspiele finden normalerweise an einer neutralen Spielstätte statt. Die Veckerhagener verzichteten darauf, weil sie die erste Mannschaft wohl unter- und deren Heimvorteil als nicht so groß einschätzten. Diese Rechnung ging aber nicht auf und die erste Herren gewann etwas überraschend aber nicht unverdient mit 9:6. Garant dafür war das hintere Paarkreuz mit Sascha Wagner und Hendrik Bühnemann, die vier Einzel gewannen. Weitere Zähler steuerten Oliver Eschwe/Achim Schnitzerling und Sela Ücok/Hendrik Bühnemann im Doppel sowie Frank Barth, Oliver Eschwe und Achim Schnitzerling im Einzel bei. Leider berechtigte der Erfolg nicht zum Aufstieg, so dass die Mannschaft auch 2011/12 in der Bezirksklasse antritt.

Die 2. Herren hat in den vergangenen Jahren fast durchgehend in der 1. Kreisklasse gespielt. Ausnahme war die Saison 2007/08, in der man ein Jahr in der Kreisliga spielte, dort aber nicht bestehen konnte. Im Aufstiegsjahr wurden elf Spieler eingesetzt: Hartmut Feußner, Sela Ücok, Volker Wendland, Jens-Uwe Dittig, Christian Meyer, Jörg Minkel, Carsten Lauber, Christoph Matt, Volker Preilowski, Mirko Seifert und Heinz Dietrich. Unvergessen wird den Beteiligten das Aufstiegsduell gegen den TSV Guntershausen bleiben. Bei einem Spiel in Guntershausen war drei TSG-Spielern sogar der Zutritt zur dortigen Halle verweht worden, weil die Gastgeber die Unterstützung für ihren Gegner, den TSV Vellmar, vermuteten. Ja, da lagen die Nerven blank und seitdem ist das Verhältnis zu dieser Mannschaft nicht mehr so, wie es einmal war.Bild 10b

In der Saison 2009/10 konnten wieder fünf Mannschaften gemeldet werden; erstmals wieder drei Herrenmannschaften sowie eine Schüler- und eine Jugendmannschaft. Dazu kam es, weil sich der Zulauf an Herren seit 2005 erfreulich entwickelt hat. Standen im Mai 2005 nur noch zehn Akteure zur Verfügung, sind es sieben Jahre später 23. Seit drei Spielzeiten mischt wieder eine 3. Herren mit, deren Kader derzeit 11 Spieler umfasst. Gelang in den ersten beiden Jahren der Durchmarsch in die 1. Kreisklasse, war diese Liga in der abgelaufenen Saison für das Team um Mannschaftsführer Thomas Maxara nicht zu halten. Mit nur einem Sieg und insgesamt sechs Punkten geht es zurück in die 2. Kreisklasse. 2012 für die 3. Herren aktiv (v. .l.) Volker Wendland, Frederic Fichte, Wolfgang Reinhardt, Dirk Hame, Christoph Matt, Thomas Maxara, Fritz Weber und Volker Preilowski. Es fehlen: Markus Weifenbach, Robert Tasik und Heinz Dietrich]

Die Schüler- und Jugendmannschaften haben in der jüngeren Vergangenheit durchweg auf Kreisebene gespielt. Häufig konnte eine Schüler- und eine Jugendmannschaft gestellt wird en, im Jubiläumsjahr ist es nur eine Schülermannschaft. Die Trainingsbeteiligung ist durchweg hoch, wobei der Fokus eher auf dem Breitensport liegt. Derzeit trainiert Heinz Reinhard unsere Schüler und Jugendlichen. Seit 2005 haben sich auch Mirko Seifert und Florian Fegelein in der Jugendarbeit engagiert. Mit Robert Tasik und Frederic Fichte sind nach der Saison 2011 seit langer Zeit einmal wieder Jugendspieler in den Seniorenbereich hinübergewechselt. Für die Zukunft ist zu hoffen, dass es bis zum nächsten Wechsel von Jugendlichen zu den Herren nicht mehr so lange dauert. Die Schüler- und Jugendspieler im April 2012

geschrieben von Volker Preilowski 2012 

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